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Kropf- Struma- vergrößerte Schilddrüse

Aufgaben der Schilddrüse:
Die Schilddrüse ist ein Organ, das Hormone für den Stoffwechsel des Körpers bildet.

Lage der Schilddrüse:
Die Schilddrüse liegt rechts und links der Luftröhre unterhalb des Kehlkopfes und ist über eine Brücke vor der Luftröhre verbunden. Dahinter liegt beidseits die Kopfschlagader und Kopfvene.

Ursachen für das Wachstum:
Bei fehlenden Schilddrüsenhormonen im Blut wird aus dem Gehirn ein Stoff ausgeschüttet, der die Schilddrüse auffordert ihre Hormone verstärkt zu bilden. Wenn sie dieser Aufgabe nicht ausreichend folgen kann infolge von Gewebe-defekt (Cysten-Tumoren etc.) beginnt sie zu wachsen. Ebenso ist es möglich das Schilddrüsengewebe selbstständig wächst und verstärkt Hormone bildet. Man sieht die vergrößerte Schilddrüse am Hals.

Wie erfolgt die Abklärung:
Blutuntersuchung zur Bestimmung der Hormonsituation. Ultraschalluntersuchung zur Größenbestimmung und zur Feststellung von Cysten (flüssigkeits-gefüllte Hohlräume) oder Tumoren. Szintigraphische Untersuchung zur Fest-Stellung ob einzelne Gebiete verstärkt oder vermindert Hormone produzieren.

Welche Möglichkeiten der Behandlung bestehen:
Bei generellem Wachstum des Schilddrüsengewebes wird versucht durch Gabe von Schilddrüsenhormonen in Tablettenform eine Schrumpfung zu erzeugen, da die Schilddrüse weniger produzieren muss. Bei Misslingen dieser Behandlung oder Vorhandensein von Knoten oder Cysten ist bis zum 60-zigsten Lebensjahr eine Operation notwendig. Insbesondere wegen der Gefahr der Krebsbildung sollte das Gewebe entfernt werden. Später kann eine Verkleinerung der Schilddrüse mit einer Strahlentherapie durchgeführt werden, sofern keine Cysten oder Knoten vorhanden sind.

Die Operation:
Durch einen queren Hautschnitt am tiefsten Punkt des Halses und Auseinanderdrängen der Halsmuskulatur kommen beide Seiten der Schilddrüse zu Darstellung. Es erfolgt die Teil- Entfernung (4/5-tel) entweder nur einer Seite oder beiden Seiten, je nach vorheriger Befunderhebung. Hierbei ist besonders auf die großen Halsgefäße und die auf jeder Seite vorhandenen Stimmbandnerven zu achten.

Operationskomplikationen:
Die Komplikationsrate liegt bei ca., 2%. Die beiden häufigsten Komplikationen sind die Nachblutung und die Verletzung von Stimmbandnerven. Da bei der Operation auf jeder Seite 2 Schlagadern und mehrere große Venen unterbunden werden müssen, besteht die Möglichkeit beim unbeabsichtigten Abrutschen der Fäden das es zu einer starken Blutung kommt und eine operative Blutstillung erfolgen muss. Bei der Operation werden die Stimmbandnerven auf beiden Seiten dargestellt, um sie nicht zu verletzen. Manchmal ziehen sie aber mitten durch das Schildrüsengewebe, sodass eine Verletzung erfolgt. Bei Durchtrennung eines Nervs resultiert auf Dauer eine heisere Stimme. Bei Verletzung beider Nerven besteht eine klanglose Stimme und es muss evtl. vorübergehend ein künstlicher Luftröhren-Ausgang angelegt werden. Später kommt es zu einer Verbesserung der Stimme, sodass dieser wieder beseitigt werden kann. Außerdem kann es zum Verlust sogenannter Epithelkörperchen kommen, die der Schilddrüse von hinten anliegen, aber auch manchmal in der Schilddrüse liegen. In Folge kann es zu Problemen mit dem Kalzium im Blut und mit dem Knochenstoffwechsel geben.

Nachbehandlung:
Hautfäden werden nach 10 Tagen entfernt. Manchmal ist wegen einer Narbenschwellung notwenig eine Massage durchzuführen.

Langzeitbehandlung
Nach der Operation müssen lebenslang Schilddrüsenhormone eingenommen werden, dass es nicht erneut zu einem Wachstum des Organs kommt.

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